PRINT SCHOOL

Gustav Klimts geheime Leidenschaft: Der große Guide zu seinen 50 atemberaubenden Landschaftsbildern

The summer paintings Klimt made for himself, and how to choose the right one for your wall.

Jasmine Okoro
JASMINE OKORO
May 14, 2026
Klimt's Secret Obsession: A Guide to His Fifty Stunning Landscape Paintings

Warum Klimts Landschaften das bestgehütete Geheimnis der Kunst sind

Frag irgendjemanden nach einem Klimt, und du hörst Gold, umschlungene Liebende, ein wirbelnder Kuss. Fast niemand erwähnt einen Birkenwald oder einen Teich voller Seerosen – dabei machen Landschaften rund ein Viertel von Gustav Klimts gesamtem malerischen Werk aus: etwa 50 Leinwände, die er nicht für Auftraggeber, sondern für sich selbst schuf.

Hat Klimt Landschaften gemalt? Geradezu besessen. Sie waren seine Flucht aus der stickigen Welt der Wiener Porträtaufträge, entstanden während langer Sommer auf dem Land – und sie erzielen heute Preise in zweistelliger Millionenhöhe. In 2017 wurde sein Bauerngarten (Farm Garden) für rund 59 Millionen US‑Dollar verkauft. Das sind keine Fußnoten. Es sind einige der eigenständigsten Naturbilder überhaupt – und sie wirken an der Wand fantastisch.

Der Attersee: Wo Klimt seine Landschaften fand

Ab 1900 verbrachte Klimt fast jeden Sommer an den Salzkammergut-Seen in Oberösterreich, meist am Attersee. Er reiste mit Emilie Flöge, seiner lebenslangen Gefährtin und kreativen Partnerin – Teil der österreichischen Tradition der Sommerfrische: dem bürgerlichen Ritual, der Hitze der Stadt in kühles Alpenwasser zu entkommen.

Wien war sein Arbeitsplatz. Der Attersee war sein Atelier. Die Porträts zahlten die Rechnungen; die Landschaften malte er, wenn niemand hinsah.

Er arbeitete im Freien mit einem kleinen hölzernen Sucher, manchmal auch mit einem Fernrohr, und rahmte damit Ausschnitte aus Wald, Garten und Wasser. Er ruderte gern mit dem Boot auf den See hinaus und malte das Ufer vom Wasser aus – deshalb liegt der Horizont in vielen seiner Seebilder so niedrig, der Blick wirkt schwebend, und oft ist kaum Himmel zu sehen.

Ein ruhiges Wohnzimmer mit Leinen-Sofa und hellen Eichenböden, an einer soft-weißen Wand über einem niedrigen Sideboard hängt ein großer quadratischer, gerahmter Klimt-See-Landschaftsdruck

Wie Klimt die Natur anders malte als seine Zeitgenossen

Das Erste, was an Klimts Landschaften auffällt: Sie sind fast alle quadratisch. Er bevorzugte das Eins-zu-eins-Format – um 1900 extrem ungewöhnlich und bis heute selten. Quadrate wirken still und meditativ. Sie ziehen den Blick nicht wie klassische Querformate nach links und rechts, sondern halten ihn fest.

Er flachte die Perspektive bewusst ab. Bäume, Wasser und Wiesen schieben sich wie Tapetenschichten nach oben über die Bildfläche, oft ganz ohne Horizontlinie. Es ist derselbe dekorative Instinkt, der seine goldenen Porträts antreibt – nur diesmal übersetzt in Chlorophyll und Teichwasser statt in Muster und Haut.

Er kannte auch Van Gogh. Eine Ausstellung in der Galerie Miethke in Wien 1906 brachte Postimpressionisten direkt vor seine Augen, und ihr Einfluss zeigt sich in seinem lockereren Duktus: Punkte und Tupfer bauen sich zu schimmernden Oberflächen auf. Oft wird das Pointillismus genannt, doch Klimt nutzte die Technik anders als die Franzosen. Wo Seurat wissenschaftlich war, ist Klimt atmosphärisch. Die Punkte schaffen Stimmung, keine Optiktheorie.

Das Ergebnis ist ein Stil zwischen Naturalismus und Abstraktion. Aus der Nähe löst sich ein Klimt in reines Muster auf. Ein Schritt zurück – und eine Wiese schnellt in den Fokus. Es sind Bilder, die man langsam betrachten will.

Die ikonischsten Klimt-Landschaften – und was sie besonders macht

Wenn du neu bei seinen Naturbildern bist, tragen ein paar Werke die Hauptlast. Wer sie kennt, wählt einen Druck viel leichter.

Am Attersee (1900). Fast nur Wasser. Ein heller Landstreifen schwebt oben, der Rest ist ein Schimmer aus blau‑grünen Wellen. Hypnotisch, nahezu abstrakt – eines seiner ruhigsten Bilder. Passt wunderbar zu stillen, minimalistischen Interieurs.

Insel im Attersee (um 1901). Ähnliche Bildwelt, aber mit einer kleinen dunklen Landmasse, die die Oberfläche durchbricht. Die dominierende Farbe ist ein tiefes Petrol, das in modernen Wohnräumen erstaunlich zeitgemäß wirkt.

Schloss Kammer am Attersee (1909 und mehrere spätere Fassungen). Das gelb-roséfarbene Schloss spiegelt sich im See, Bäume drängen die Komposition zusammen. Wärmer und architektonischer als die reinen Wasserbilder, in Rost-, Ocker- und Salbeitönen.

Allee im Schlosspark von Kammer (1912). Ein sich verjüngender Tunnel aus Bäumen flankiert den Weg zum Schloss. Eines der wenigen Klimt-Landschaften mit starker Perspektive – und entsprechend filmisch.

Italienischer Garten (Malcesine am Gardasee, 1913). Aus seinen italienischen Sommern: architektonischer und etwas sonnengebleichter als die österreichischen Werke, mit Terrakotta und Olivgrün als Leitfarben.

Wenn du das gesamte Spektrum erkunden möchtest, bündelt die Kollektion mit Naturmotiven von Gustav Klimt seine Landschaftswerke.

Klimts Baumbilder: von Birkenwald bis Baum des Lebens

Für viele Menschen werden Klimts Landschaften bei den Bäumen erst wirklich außergewöhnlich.

Birkenwald (1903). Ein dichtes Gitter aus hellen, vertikalen Stämmen über einem Teppich orangebrauner Herbstblätter. Kein Himmel, kein Horizont. Nur Rhythmus. Eines der grafischsten, designstärksten Werke seines Oeuvres – fast wie ein Textil.

Buchenwald I (1902). Schlankere Stämme, mehr Silbergrau, darüber ein rot‑golden glühender Laubboden. Etwas stimmungsvoller als der Birkenwald – perfekt für Räume mit warmen Holzmöbeln.

Die große Pappel II (Aufziehendes Gewitter, 1903). Eine einzige kolossale Pappel dominiert die Leinwand unter einem sich verdunkelnden Himmel. Eine der seltenen Klimt-Landschaften, die tatsächlich Wetter zeigen – und eine der emotional aufgeladensten.

Allee im Schlosspark von Kammer (1912). Oben schon erwähnt, aber innerhalb der Baumgruppe unbedingt zu nennen. Es ist das gerichtetste seiner Baummotive.

Apfelbaum I (1912). Ein einzelner Baum füllt das Quadrat, seine Krone ein Sternenfeld aus roten Äpfeln, Blättern und winzigen Wiesenblumen. Reine dekorative Freude.

Gemeinsam ist vielen davon ein definierender Kniff: kein Himmel. Indem Klimt die Bäume so beschneidet, dass ihre Kronen die obere Kante berühren und die Stämme unten die Fläche füllen, entsteht eine Naturwand, der der Blick nicht entkommt. Derselbe Instinkt, der seine Porträts zu Ikonen machte: Figur (oder Baum) in einem flachen, gemusterten Feld – ohne Ausweg.

Und ja, der Baum des Lebens aus dem Stoclet‑Fries (1905–1911) gehört hier ebenfalls dazu, auch wenn es ein dekorativer Fries und keine Öllandschaft ist. Es ist der Moment, in dem Klimts Baumobsession frontal auf seine Goldperiode trifft: spiralierende Äste vor flachem Goldgrund. Als Druck ist es bis heute sein beliebtestes Naturmotiv.

Mehr Auswahl findest du in der größeren Kollektion der Baum‑Kunstdrucke – dort siehst du auch, wie Klimt neben anderen Baum-Motiven wirkt.

Ein stimmungsvolles Esszimmer mit dunkelgrünen Wänden und langem Eichenholztisch; an der Hauptwand hängt großformatig gerahmt ein Klimt‑Druck eines Birken- oder Buchenwaldes als Blickfang

Die Gartenbilder: Blumengarten, Bauerngarten – und ihre explodierende Farbe

Wenn die Seebilder Meditation sind und die Baumbilder Muster, dann sind die Gärten pure Euphorie.

Bauerngarten mit Sonnenblumen (um 1907). Eine Wand aus Blumen von Kante zu Kante: scharlachrote Mohnblumen, weiße Margeriten, goldene Sonnenblumen, dunkelgrünes Laub so dicht, dass kaum Erde sichtbar bleibt. Keine Wege, kein Zaun – nur ein Vorhang aus Blüte.

Blumengarten (1907). Das Schwesterstück – dominiert von Violett, Pink, Orange und säurehaltigem Grün. Die Komposition steigt sanft an wie ein gemalter Farbhang.

Bauernhaus mit Birken (1903). Ruhiger als die anderen: ein gedämpft ockerfarbenes Haus hinter hohen, hellen Stämmen, mit Wiesenblumen am Fuß. Ein gutes Mittelmaß, wenn die explosiven Gärten zu laut sind.

Forsthaus in Weißenbach am Attersee (1914). Die pink‑ und ockerfarbene Fassade eines kleinen Hauses, halb verschluckt von Klettergrün und Beeten. Eines seiner wärmsten, häuslichsten Motive.

Um diese Werke streiten Auktionshäuser – und man sieht sofort, warum. Aus der Nähe sind sie fast abstrakt, einzelne Pinselzüge kaum noch an die beschriebenen Blumen gebunden. Ein Schritt zurück – und der Garten materialisiert sich. Nicht zufällig sind es auch die Motive, die in großem Format am spektakulärsten wirken.

Warum diese Bilder als moderne Wandkunst so gut funktionieren

Ein paar praktische Gründe, warum Klimts Landschaften an Wänden besser funktionieren als fast jede andere Kunst des frühen 20. Jahrhunderts.

Erstens: das Quadratformat. Quadrate verzeihen über Sideboards, Betten, Sofas und Esstischen mehr als lange Querformate. Sie lassen sich leicht zentrieren und geraten nicht mit niedrigen Decken in Konflikt. Auf etwas wie einem 60 x 60 cm oder 70 x 70 cm gerahmten Druck wirken sie bewusst, zeitgenössisch und still souverän.

Zweitens: die Farbpaletten sind schon interior‑tauglich. Klimts Seen schweben in Salbei, Petrol und Taubenblau. Seine Wälder liegen in Rost, Ocker und Silbergrau. Seine Gärten explodieren in eine Farbgeschichte, aus der du die Akzentpalette eines ganzen Raums ableiten kannst. Keines dieser Motive zwingt dich, den Raum um das Bild herum neu zu denken.

Drittens: der Detailreichtum belohnt Nähe. Der Giclée‑Druck in Museumsqualität, den wir auf starkem, mattem Papier verwenden, erhält die Pinselspur – bei Klimt essenziell. Ein billiger, glänzender Druck des Bauerngarten mit Sonnenblumen macht ihn zur Tapete. Ein sauber gedrucktes Exemplar zeigt jeden Farbtupfer. Die matte Oberfläche bedeutet zudem keine Spiegelungen – wichtig, weil du diese Bilder wirklich betrachten willst, nicht an deinem eigenen Spiegelbild vorbeilinsen.

Viertens – und hier scheitert die Kategorie oft: die Rahmung. Klimt‑Landschaften brauchen einen Rahmen, der nicht konkurriert. Ein schlichter Vollholzrahmen in Schwarz, Eiche natur oder Weiß lässt das Bild arbeiten. Was du nicht willst: ein welliger Druck, ein Rahmen, der in einem zweiten Paket separat ankommt, oder ein schlecht montierter Print, der nach einem Monat Blasen wirft. Unsere gerahmten Drucke kommen in einer Schachtel, professionell eingesetzt, bereit zum Aufhängen.

Ein helles, pflanzenreiches Wohnzimmer mit Creme‑Sofa und Rattan‑Akzenten; dahinter an der Wand hängt großformatig gerahmt ein Klimt‑Gartenbild (Sonnenblumen oder Blumengarten)

Den richtigen Klimt‑Landschaftsdruck wählen: Palette, Stimmung, Raum

Ein kurzer, meinungsstarker Kaufberater.

Wenn du Ruhe willst: Nimm den See. Am Attersee oder Insel im Attersee. Kühle Blau‑ und Grüntöne, fast keine Details, die mit dem Raum konkurrieren. Großartig im Schlafzimmer, im Bad (Leinwand verträgt Feuchtigkeit besser als gerahmtes Papier – guter Tipp) und in minimalistischen Wohnräumen. Unser Vorschlag: 70 x 70 cm, gerahmt in Eiche natur über dem Bett – oder als größere Leinwand über einem niedrigen Sofa.

Wenn du leise Dramatik willst: Nimm den Wald. Birkenwald oder Buchenwald I. Der vertikale Rhythmus der Stämme funktioniert besonders gut in schmalen Fluren, hinter Esstischen oder in Räumen mit warmen Holzböden, die die herbstliche Palette aufnehmen. Schwarze Rahmen schärfen, Eiche natur mildert.

Wenn du ein Statement willst: Nimm den Garten. Bauerngarten mit Sonnenblumen oder Blumengarten sind keine Hintergrundbilder. Sie werden zum lautesten Stück im Raum – und sollen es auch sein. Hänge eines über ein schlichtes Sofa, in einen Flur, den du täglich durchquerst, oder in eine Wohnküche, wo Farbe willkommen ist. Geh groß: Ein 70 x 100 cm Rahmen oder eine 100 x 100 cm Leinwand lohnt sich.

Wenn du einen Klimt willst, der nicht ganz Landschaft ist, aber auch nicht Der Kuss: Nimm den Baum des Lebens. Er schlägt die Brücke zwischen Goldperiode und Naturmotiven. Funktioniert in fast jedem Raum und zu fast jeder Palette.

Ein paar Hinweise zum Format. Leinwand steht den Gartenbildern besonders gut, weil der gespiegelte Randumschlag dafür sorgt, dass am äußeren Bildrand keine Blüten verloren gehen, und die matte Poly‑Baumwolloberfläche die ursprüngliche Öltextur nachahmt. Gerahmte Drucke passen hervorragend zu See- und Waldbildern: Die Klarheit des matten Papiers und die Ruhe eines schlichten Holzrahmens geben diesen Kompositionen Luft zum Atmen. Beide Optionen findest du auch in der Kollektion der Landschafts‑Kunstdrucke, wenn du vergleichen möchtest.

Ein ruhiges Schlafzimmer mit neutraler Leinenbettwäsche und hellem Holzmobiliar; zentriert über dem Kopfteil hängt ein quadratischer, gerahmter Klimt‑Druck eines Sees oder Teichs

Klimts Landschaften drängen sich nicht wie die goldenen Porträts in den Mittelpunkt. Sie finden ihren Platz. Sie belohnen das Wiedersehen. Sie sitzen neben Zimmerpflanzen, Lesesessel und Morgenkaffee, als hätten sie dort immer hingehört – was, gemessen an ihrer Entstehung, irgendwie stimmt. Starte mit der Palette deines Raums, wähle die Stimmung, mit der du leben willst, und nimm eine Größe größer, als du denkst.

Ein ruhiges, skandinavisch-warmes Badezimmer mit einer einzelnen, fertig gerahmten Kunstreproduktion an der Wand gegenüber einer freistehenden Badewanne, aufgehängt auf komfortabler Sichthöhe für eine liegende Person. Die Wand ist sanft salbeigrün – gedämpft und kreidig, mit matter Oberfläche. Der Boden ist ein heller Birkenparkett im Fischgrätmuster, feuchtigkeitsversiegelt, dessen Maserung leise Wärme bringt. Rechts der Grafik ist ein schlankes Pflanzenregal aus hellem Eichenholz montiert; darauf steht ein kleiner Terrakottatopf mit einer herabhängenden Erbsenpflanze (String of Pearls), ein Trieb hängt etwas länger und kringelt sich an der Spitze. Am Regalrand steht eine schmale Glasflasche mit einem einzelnen getrockneten Distelkopf, leicht zur Seite geneigt. Darunter steht auf dem Boden, nahe den Füßen der Wanne, eine weiße gerippte Keramikvase mit einem einzelnen getrockneten Eukalyptuszweig, der dem Raum einen sanften grün-silbrigen Ton gibt. Ein helles Leinentuch liegt über einer schlichten, mattschwarzen Handtuchstange, die Kante minimal ausgefranst. Das Licht ist weiches Nachmittagslicht, das durch einen Vorhang aus weißem Leinen an einem satinierten Fenster fällt – sanft, diffus, leicht warm und lässt die salbeigrünen Wände leuchten. Die Kamera blickt frontal durch die Türöffnung; saubere Bildaufteilung, mittlere Tiefenschärfe mit Fokus auf Druck und Pflanzenregal. Die Stimmung ist ein tiefes Ausatmen – die stille Luxusnote eines ungehetzten Feierabends im Bad.

In diesem Blog vorgestellte Fab-Produkte


Mehr aus The Frame

Mehr Geschichten, Einblicke und Blicke hinter die Kulissen der Kunst, die Ihren Raum verwandelt


Beyond the Kitchen: 5 Unexpected Rooms Where Lemon Prints Look Brilliant

Nicht nur für die Küche: 5 überraschende Räume,...

Clara Bell

Zitronenkunst hat ein Imageproblem. Suchen Sie online danach, und Sie ertrinken in Küchenmotiven: Bauernhaus-Schildern, Obstschalen, Geschirrtüchern mit Sprüchen. Dabei ist ein guter Zitronen-Druck im Kern eine Studie in Gelb, Grün...

Mehr lesen
Lemon Art for the Kitchen: Where to Hang It, What Size to Pick, and Why It Works

Zitronen-Bilder für die Küche: Wo aufhängen, we...

Jasmine Okoro

Zitronenkunst hat sich still und leise zum meistgewünschten Küchenthema der letzten Jahre entwickelt – aus gutem Grund. Dieser Guide verzichtet auf gestylte Regal-Deko und geht direkt zu den Entscheidungen, an...

Mehr lesen
Why Do Palm Prints Work So Well in Minimalist Bedrooms?

Warum Palmblätter-Prints in minimalistischen Sc...

Jasmine Okoro

Palmen-Prints haben ein Imageproblem. Sag das Wort, und die meisten sehen Tiki-Bars, Urlaubspostkarten und knallpinke Flamingos vor sich. Richtig eingesetzt ist Palmenkunst jedoch eines der zurückhaltendsten, skulpturalsten Motive, die du...

Mehr lesen